Meilenstein: 100. Pm Trac der Generation 38

Letzte Woche hat der 100. Pm Trac der Generation 38 das Werk in Rettenbach am Auerberg verlassen. Er wurde an den Schweizer Importeur Rappo ausgeliefert. Ein Meilenstein, der zugleich für mehr als 20 Jahre konsequente Weiterentwicklung eines besonderen Maschinenkonzepts steht.

Vom ersten Pm Trac zur Generation 38

Die Geschichte des Pm Trac reicht mehr als zwei Jahrzehnte zurück. Nach einer ersten Präsentation des Maschinenkonzepts auf dem ZLF 2004 folgten 2005 die Vorstellung des Pm Trac 2355 auf der Agritechnica in Hannover und der Produktionsbeginn. Schon damals verfolgte Pfanzelt eine klare Idee: einen vielseitigen Systemschlepper zu entwickeln, der speziell auf die Anforderungen professioneller Anwender zugeschnitten ist.

Ein prägendes Merkmal war von Beginn an die mittig angeordnete Kabine mit drehbarem Fahrerstand. In Verbindung mit flexiblen An- und Aufbauräumen entstand ein Fahrzeugkonzept, das sich für unterschiedlichste Arbeiten einsetzen lässt.

2013 folgte mit dem Pm Trac III der nächste große Entwicklungsschritt. Erstmals erhielt der Pm Trac ein von Pfanzelt entwickeltes Fahrzeugchassis. Über die Jahre wurde der Systemschlepper konsequent weiterentwickelt – mit dem Ziel, noch mehr Komponenten speziell auf die hohen Anforderungen im professionellen Einsatz abzustimmen.

Generation 38 – konsequent „made by Pfanzelt“

Mit der Generation 38 erreicht diese Entwicklung eine neue Stufe. Das Fahrzeug basiert heute auf einem nahezu vollständig von Pfanzelt entwickelten Schlepperchassis. Dazu gehören unter anderem das stufenlose, leistungsverzweigte variaDRIVE Getriebe sowie die planetengetriebene Hinterachse.

Drei Motorisierungen mit 205, 253 und 292 PS ermöglichen die Anpassung an unterschiedlichste Einsatzprofile. Die mittig angeordnete XXL-Komfortkabine mit drehbarem Fahrerstand sorgt für optimale Sicht auf Maschine und Arbeitsgeräte.

Ein wesentliches Merkmal bleibt die Vielseitigkeit: Mehrere An- und Aufbauräume sowie die Pfanzelt-System-Aufnahme (PSA) ermöglichen es, den Pm Trac schnell für unterschiedliche Aufgaben auszurüsten. Vom professionellen Forsteinsatz mit Seilwinde und Rückekran über Arbeiten mit Forstfräsen und Hackern bis hin zur Landschaftspflege kann eine Maschine damit unterschiedlichste Aufgaben übernehmen.

 

Im Einsatz bei unseren Kunden

Nummer 100 geht in die Schweiz

Mit der Auslieferung des 100. Pm Trac der Generation 38 erreicht die jüngste Generation nun einen besonderen Meilenstein. Die Jubiläumsmaschine wurde in dieser Woche an unseren Schweizer Importeur Rappo übergeben und macht sich damit auf den Weg zu ihrem zukünftigen Einsatzort in der Schweiz.

Von den ersten Pm Trac Modellen im Jahr 2005 bis zur heutigen Generation 38 hat sich technisch vieles verändert. Die Grundidee ist jedoch geblieben: eine Maschine zu entwickeln, die maximale Vielseitigkeit mit den Anforderungen des professionellen Einsatzes verbindet.

100 Pm Trac der Generation 38 sind für uns deshalb mehr als eine Zahl. Sie stehen für die kontinuierliche Weiterentwicklung eines Maschinenkonzepts, für Fertigungskompetenz aus dem Allgäu und vor allem für das Vertrauen unserer Kunden und Partner.

 

Mehr zum Pm Trac erfahren

Made in Germany – so entsteht ein Pm Trac

Vom Fahrzeugchassis bis zur Endmontage: Der Pm Trac entsteht in unserem Werk in Rettenbach am Auerberg im Allgäu. Eine hohe Fertigungstiefe und die Entwicklung zentraler Komponenten im eigenen Haus ermöglichen es uns, das Fahrzeug konsequent auf die Anforderungen im professionellen Einsatz auszulegen.

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