Unter dem Titel waldwärts haben Posch, Pfanzelt und Eschlböck im Oktober ein neues Veranstaltungsformat gestartet. An vier Standorten in Deutschland und Österreich zeigten die drei Hersteller ihre Forsttechnik dort, wo sie tatsächlich zum Einsatz kommt: im Wald. Bäume wurden gefällt, gerückt, gehackt, gesägt und gespalten. Vor Ort wurden Arbeitsabläufe von der Baumernte bis zur Brennholz- und Hackschnitzelproduktion demonstriert. Geräte wie die Forstraupe Moritz und der PM Trac von Pfanzelt, der Eschlböck-Hacker Biber oder der Posch-Holzspalter Ferdinand wurden im laufenden Einsatz gezeigt. Rund 1.000 Besucher verfolgten die Vorführungen, viele nutzten die Möglichkeit, einzelne Maschinen selbst auszuprobieren. "Auf Messen ist so etwas nicht immer möglich. Uns war wichtig, die Maschinen in einem echten Umfeld zu zeigen - im Wald. Gleichzeitig wollten wir Zeit für die Besucher haben und ihnen die Möglichkeit geben, alles selbst auszuprobieren. Die Resonanz hat unsere Erwartungen bei weitem übertroffen. Wir sind überzeugt, dass wir mit waldwärts ein Format geschaffen haben, das enormes Potenzial hat", sagt Peter Voderholzer von Pfanzelt.
