Ob Forstraupe Moritz und PM Trac von Pfanzelt, der Hacker Biber von Eschlböck oder Holzspalter Ferdinand von POSCH – an insgesamt vier Standorten hießt es vor über 1.000 Besuchern: Live ist live! Bäume wurden gefällt, gerückt, gehackt, gesägt und gespalten. Alles fand direkt im Wald statt, praxisnah und authentisch: von der Baumernte über Hackschnitzel- bis hin zur Brennholzproduktion. Wer wollte, durfte die Maschinen natürlich selbst testen, die Kraft spüren und die Technik hautnah erleben – genau darum ging es.
„Auf Messen ist so etwas nicht immer möglich. Uns war wichtig, die Maschinen in einem echten Umfeld zu zeigen – im Wald. Gleichzeitig wollten wir Zeit für die Besucher haben und ihnen die Möglichkeit geben, alles selbst auszuprobieren. Die Resonanz hat unsere Erwartungen bei weitem übertroffen. Wir sind überzeugt, dass wir mit waldwärts ein Format geschaffen haben, das enormes Potenzial hat“, sagt Peter Voderholzer von Pfanzelt.
Die Resonanz der Besucher?
„Die gestrige Demo-Tour Waldwärts in Deggendorf war aus meiner Sicht eine sehr professionelle Veranstaltung. Das Rahmenprogramm war stimmig, und das Team wirkte hervorragend eingespielt. Insgesamt war es in meinen Augen eine rundum gelungene Veranstaltung.“, so ein Feedback.
Besonders gefreut hat uns auch der Besuch von Christoph Kronsteiner und Florian Aspalter von Holzquelle. Beim letzten Stopp in Admont standen sie den Besuchern Rede und Antwort – und auch sie selbst zeigten sich begeistert: „Waldwärts war für uns ein echtes Highlight – traumhaftes Wetter, großartige Atmosphäre und spannende Gespräche. Der Austausch mit Herstellern ebenso wie mit tatsächlichen Besitzern und Anwendern der Maschinen war ein echter Mehrwert und bot Einblicke, die man sonst kaum bekommt. Keine Verkaufsshow, sondern ehrliche Eindrücke und greifbare Technik.“, so die beiden.
Und wie geht es weiter?
„Wir sind begeistert – und von den Besucherzahlen sowie den Rückmeldungen überwältigt! Das schreit förmlich nach einer Wiederholung“, schmunzelt Hans-Peter Hackl von POSCH. „Wir haben bereits erste Anfragen aus dem Ausland sowie aus anderen Regionen Österreichs und Deutschlands erhalten.“
Ja dann: Wir sehen uns 2026 – stay tuned!
