Im Herbst setzen POSCH und Pfanzelt auf WALD(wärts) statt Messegelände

Die Branchengrößen POSCH und Pfanzelt haben eine wegweisende Entscheidung getroffen: Sie nutzen

das Jahr 2026 für ihr bestehendes Format waldwärts. Statt auf der INTERFORST in München

präsentieren die Unternehmen ihre Innovationen dort, wo sie wirklich hingehören: Direkt im Wald bei

den Kunden.

Echte Praxis
Nach dem Erfolg der ersten waldwärts-Demotour ziehen Posch, Pfanzelt und Eschlböck eine positive
Bilanz. „Wir wurden darin bestätigt, dass die Zukunft in praxisorientierten Formaten liegt“, so Peter
Voderholzer von Pfanzelt. „Unsere Zielgruppe möchte Technik im echten Einsatz erleben, Motoren
hören und sehen, wie die Maschinen mit den täglichen Herausforderungen im Forst umgehen.“
Das Konzept waldwärts setzt auf authentische Arbeit und direkten Austausch. Anstatt auf die oft
limitierten Bedingungen klassischer Messegelände zu setzen, holen die Veranstalter Profis und
Privatwaldbesitzer dort ab, wo sie die Technik in ihrem Element erleben und selbst ausprobieren
können.


Gemeinsam in die Zukunft: Herbst-Edition bereits in Planung
Durch die Konzentration auf eigene Veranstaltungsformate können die Ressourcen noch gezielter für die
Kunden vor Ort eingesetzt werden. So ist für den Herbst 2026 bereits eine weitere waldwärts-
Veranstaltung in Planung.


Das Fazit: POSCH, Pfanzelt und Eschlböck rücken die Praxis in den Mittelpunkt. Egal ob Forstprofi,
Lohnunternehmer, Waldbesitzer oder einfach Technikfan – wer Forsttechnik dort erleben will, wo sie
sich bewähren muss, ist bei waldwärts genau richtig!

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